Kein Titel ist auch eine Alternative


Erster Arbeitstag im neuen Job. Lange Anreise durch Gegenden, die ich nie zuvor betreten habe….
Endlich angekommen:
Freundliche Begrüßung und dann:
Ein Miniraum für zuviel Menschen.
Keine Unterlagen.
Keine Skripten.
Kein Zugang zur Datenbank.
Somit darf ich improvisieren.
Impro-Theater Buchhaltung.
MitspielerInnen: 10 Frauen. 1 Mann.
Keine Flipchartstifte.
1 Kaputter Kaffeeautomat.
Vergessene Tschick.
6 Stunden also mit Inhalt füllen.
3 Stunden zu Hause Unterrichtsmaterial zusammengetragen.
Dazwischen 5 x die Auswürfe eines kotzenden und durchfallenden Hundes entfernt.
Wenn ich ankreuzen könnte,  auf was ich mit Freude verzichten möchte,
wüßte ich nicht, wo ich anfangen soll.

Aber dafür sind die Vorstadtweiber lustig:
Der suprigste Spruch, aus der Szene, wo Polizei und Steuerfahnder anläuten:
„Gemeinde Wien, Tür- und Torkontrolle….mochns bitte die Testöffnung….“

Seit heute morgen brauche ich wieder einen Wecker.
Um um 7 Uhr 45 in der Gegend des Rinterzelts zu sein, läutet der Nämliche  um 5 Uhr 20.
(Es warat wegen dem 2xigen Snooze Effekt)
Aber das ist ja alles nix.Sagt ja schon der Qualtinger: Simmering-Kapfenberg – Das ist Brutalität.
Der Wecker singt mich ja nett aus dem Bett:

P.S. Ich habe noch immer ein Problem mit der Kategorisierung meiner Beiträge.
Ich sollte dies buchhaltärisch angehen.

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