Bildersprache


Ich bin ja gerade übersiedelt
Zu meinen größten Herausforderungen gehört es, meine Bilder aufzuhängen.
Einerseits: Wo hänge ich welches Bild hin?
Andererseits: Die unlösbare Situation zu lösen, wie ich den Nagel in die Wand bekomme.
Denn: Wände in revitalisierten Altbauwohnungen sind sehr eigen. Entweder flutscht der Nagel in die Wand wie Butter.
Oder aber eben nicht. Im ersten Fall hält der Nagel nicht, weil er zu lose ist.Im zweiten Fall ist der Nagel verbogen oder aber es kommt mir auf einmal die halbe Wand entgegen.
In der Kumulation der beiden Herausforderungen wird´s möglicherweise bis ins Jahr 2020 dauern, bis alle Bilder hängen.

Ich habe nämlich viele Bilder.
Sehr viele.

Aber irgendwann hängen sie.
Ich habe noch jede Wand bezwungen.
Auf die eine und andere Weise.

Dann rauchen wir halt noch eine und beenden den heutigen Tag im Volldrama.
Aber das ist eine andere Geschichte.
Denn the Dramaqueen needs sleep.
Oscarnächte schlauchen halt.
Und das Leben auch.

Note 2 myself:
Einen Brief an die Wiener Linien, mit der Bitte folgende Information  durchzugeben:
Sehr geehrte Fahrgäste: Körperpflege ist eine Sache von Wasser, Seife und Deo!

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3 Gedanken zu „Bildersprache

  1. ich KLEBE meine Bilder samt Rahmen, also schwer, in der Zwischenzeit, hält bombenfest
    aber ich komm Dir auch mit Bohrmaschine und Dübeln, wenn Dir das lieber ist, aber glaub mir, das kleben mit diesen tollen Klebern, dies nun schon gibt, ist toll , und kein Nagel schaut sich mehr um, wer ihm da auf den Kopf hämmert….

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